Tagebuch vom 15.02.2011

Erste Lehrprobe überstanden. Folgen nur noch zwei.

Gelesen: „FAIRWATER“ von Oliver Plaschka und „ICH WILL DICH NICHT TÖTEN“ von Dan Wells.

Die Überarbeitung des KÖNIGBERG-Romans ist zur Hälfte abgeschlossen. Ich kann mich nicht entsinnen, ob mich ein Manuskript schon einmal so lange begleitet hat. Dennoch – oder gerade deshalb – macht es immer wieder Spaß, in die Welt des beginnenden 19. Jahrhunderts einzutauchen.

Der STAUFER-Roman, der den Arbeitstitel DIE INNERE STADT trägt, nimmt langsam Gestalt an. Es wird zwei parallele Handlungsstränge geben. Und ganz viele Geschichten aus dem alten Schwäbisch Gmünd.

Das Angebot, eine Kurzgeschichte für eine neue Anthologie von und mit Felix Woitkowski zu schreiben, konnte ich nicht ablehnen. Momentan entwickle ich ein Exposé für eine Geschichte mit dem Arbeitstitel DIE QUAL DER WAHL.

Und am Mittwoch gibt es Nachwuchs im Hause Bader. Nein, keine Frühgeburt, sondern ein kleiner Vierbeiner verstärkt unsere Familie.

Darf ich vorstellen: Juli.

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Tagebuch vom 15.02.2011

Heute beginnt das schulbezogene Ausschreibungsverfahren für den ländlichen Raum.

Drückt mir die Daumen!