Tagebuch vom 28.02.2008

Wenn ich nach der aufdringlichen Idee gefragt werde, die mich gerade jeden Schritt begleitet, dann antworte ich, dass es „etwas ganz Anderes“ ist. Im wahrsten Sinne des Wortes. 😉

Ich habe es jetzt aufgegeben, mich ihrem Einfluss zu widersetzen, sondern schreibe nun an einer Textprobe. Meistens stellt sich bis spätestens zu Seite 20 heraus, ob die Idee fßr einen längeren Text geeignet ist, oder ob ich sie besser in einer Kurzgeschichte verarbeiten oder ganz lassen sollte.

Ich lese gerade „DIE GLASBÜCHER DER TRAUMFRESSER“ von Gordon Dahlquist. Nach den ersten beiden Bänden habe ich zwei Wochen Pause gemacht, weil die Geschichte nicht so richtig in Fahrt kam. Nach dem dritten Band habe ich drei Wochen ausgesetzt. Nun habe ich in den letzten drei Tagen drei Bände gelesen, was soviel heißen soll wie: Halleluja, endlich kommt die Sache ins Rollen!

Ab dem 1. März werde ich mich ganz vorbildlich daran machen, meine Kurzgeschichte fĂźr die Anthologie „DIE UNTERIRDISCHEN“ zu schreiben.

Ich habe gesehen: die unglaubliche Show der „BLUE MAN GROUP“. Seit ich den Saal verlassen habe, zerbreche ich mir den Kopf darĂźber, eine Bewertung zu schreiben, in der nicht die Worte „bizarr“, „skurill“, „komisch“ oder „blau“ vorkommen. Aber wenn ich ehrlich bin, war das gestern ein bizarres, skurilles, komisches und blaues Spektakel. Ein Fest fĂźr die Sinne: Farben, Rhythmen, Bewegungen, Requisiten, Artistik, Musik, Licht und Schatten, Interaktion … Unglaublich! Muss man gesehen haben!

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